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In Teil 3 unserer Ausführungen zum Referentenentwurf Wachstumschancengesetz betrachten wir weitere ertragssteuerliche Maßnahmen im EstG und KStG, wie die Änderungen bei der Zinsschranke inklusive der Einführung einer Zinshöhenschranke.
Nachdem im ersten und zweiten Teil unserer Beitragsserie der Fokus auf Art. 1 des Referentenentwurfs zum Wachstumschancengesetzes und den Änderungen zur Verlustnutzung lag, wird im dritten Teil der Ausführung insbesondere die ertragssteuerlichen Maßnahmen des EstG und KStG erläutert.
Betrachtet werden in Bezug auf § 4 h EStG vor allem folgende Fragen: • Was ist die Zinsschranke? Was sind Zinsaufwendungen? Wie werden die Begriffe unter ATAD definiert? • Wieso wird eine „Stand Alone Escapes“ von der ATAD nicht gefordert und warum sind „Equity Escapes” möglich? • Wie gestaltet sich die Umwandlung der Freigrenze in einen 3 Mio. Euro Freibetrag? • Was sieht der Referentenentwurf für EBITDA- und Zinsvortrag vor?
Des Weiteren geht der dritte Teil unserer Ausführung auf § 8 a KStG ein und steckt den Geltungsbereich der neuen Zinshöhenschranke ab.
Download "Referentenentwurf Wachstumschancengesetz - Teil 3" ››
Dr. Klaus-Jörg Dehne
Head of Quality Legal & Tax
Rechtsanwalt
Lars Lesser
Partner
Steuerberater
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