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Ein erfolgreicher Unternehmensverkauf im Mittelstand erfordert frühzeitige Strukturierung, verlässliche Finanzdaten und interdisziplinäre Vorbereitung für maximale Transaktionssicherheit.
Immer mehr mittelständische Familienunternehmen beschäftigen sich mit der Frage eines Unternehmensverkaufs – sei es im Rahmen der Nachfolge, aus strategischen Gründen oder aufgrund von Investorenanfragen.
Dabei wird oft unterschätzt, dass ein Unternehmensverkauf nicht nur eine wirtschaftliche Entscheidung ist, sondern ein vielschichtiger rechtlicher, steuerlicher und finanzieller Prozess. Besonders im internationalen Kontext – etwa bei Verkäufen an Konzerne oder Beteiligungsgesellschaften mit Fondsstruktur – steigen die Anforderungen an Struktur, Datenqualität und Transaktionsfähigkeit erheblich.
Ein erfolgreicher Verkauf beginnt daher nicht mit der Unterzeichnung eines Letter of Intents (LOI), sondern mit einer fundierten, interdisziplinären Vorbereitung.
Bereits vor Aufnahme von Gesprächen mit potenziellen Erwerbern sollten zentrale Fragestellungen geklärt sein. Dazu gehören insbesondere:
Nur auf dieser Grundlage lässt sich ein belastbarer und für Erwerber nachvollziehbarer Transaktionsrahmen schaffen.
Neben der gesellschaftsrechtlichen und steuerlichen Struktur ist eine vollständige, belastbare und standardisierte Finanzdatenbasis unerlässlich. Dazu zählt:
Ein Financial Fact Book bietet hierbei häufig einen zentralen Baustein: Es fasst die relevanten finanziellen, steuerlichen und operativen Kennzahlen in standardisierter, strukturell verständlicher Form zusammen – aus Sicht der Käuferseite. Damit erhöht es die Vergleichbarkeit, reduziert Rückfragen in der Due Diligence und stärkt die Vertrauensbasis.
Der Unternehmensverkauf betrifft gleichzeitig steuerliche, rechtliche, betriebswirtschaftliche und bilanziell relevante Fragestellungen. Entsprechend ist eine interdisziplinäre Abstimmung erforderlich – idealerweise aus einer Hand. Typische Aufgabenstellungen:
Insbesondere bei internationalen Erwerbern ist eine einheitliche und professionell aufbereitete Transaktionsunterlage entscheidend für den Fortgang des Prozesses.
Eine professionell vorbereitete Unternehmensveräußerung im Mittelstand erfordert Klarheit über Struktur, Zahlen und rechtliche Rahmenbedingungen – idealerweise vor dem Erstkontakt zur Erwerberseite.
Sorgfalt in der Vorbereitungsphase reduziert Transaktionsrisiken, sichert Bewertungsgrundlagen und schafft die notwendige Stabilität im Verhandlungsprozess. Transaktionssicherheit entsteht nicht durch Geschwindigkeit – sondern durch Struktur, Konsistenz und interdisziplinäre Abstimmung.
Ronny Walter
Partner
Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Matthias Winkler
Steuerberater, Fachberater für Internationales Steuerrecht
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