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Sinkende Preise an den Energie- und Strombörsen sorgen bei Neukunden derzeit für Aufsehen und führen zur Erwägung eines Stromanbieterwechsels. Mit der richtigen Strategie können Stadtwerke ihre Kunden halten und ihre Rekordgewinne zielbringend einsetzen.
Die Strompreise nähern sich mittlerweile wieder dem Niveau wie vor Beginn der Energiekrise. Das Sparpotential für Bestandskunden bei einem Versorgerwechsel ist so hoch wie nie, sodass den Stadtwerken viele Kunden aus der Grundversorgung abzuwandern drohen.
Kundenzuwachs und steigende Gewinne: Stadtwerke springen im Rahmen der Energie-Krise als Versorger ein
Die Energiekrise als Reaktion auf den Ukraine-Krieg hat eine Welle von Insolvenzen bei den sogenannten „Billiganbietern“ ausgelöst. Aufgrund ihrer kurzfristigen Beschaffungsstrategie am Spotmarkt und der sprunghaften Preisexplosion am Energiemarkt konnten sie die benötigten Mengen nicht mehr zu Vertragskonditionen beschaffen. Insolvenzen und Kündigungen von Kundenverträgen waren die Folge. Um die Energieversorgung für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu sichern, sprangen die Stadtwerke ein und übernahmen deren Grundversorgung.
Wir von Baker Tilly konnten nicht zuletzt aufgrund des resultierenden Kundenzuwachses beobachten, dass viele Stadtwerke trotz der Energiekrise steigende Gewinne und unter Umständen sogar Rekordgewinne erzielen konnten. Die langfristige und stabile Beschaffungsstrategie hat sich in der Extremsituation bewährt, obwohl die Deckung des Energiebedarfs von Neukunden in der Grundversorgung durch kurzfristige Beschaffung am Spotmarkt erfolgen musste. Für Neukunden und Wechsler führte dies nun zu teuren Grundversorgungs- und Neukundentarifen.
Die Erholung am Energiemarkt führt zu Veränderungen bei den Stadtwerken
Die sinkenden Strom- und Energiepreise veranlassen derzeit viele Kunden, aus der Grundversorgung der Stadtwerke in alternative Tarife zu wechseln. Hier konnten wir beobachten, dass zwar auch Kunden bei den Stadtwerken verbleiben, die Mehrheit jedoch erneut zu "Billiganbietern" wechselt. Aufgrund ihrer kurzfristigen Beschaffung am Spotmarkt können diese nämlich die sinkenden Börsenpreise direkt an ihre Kunden weitergeben, wohingegen die Preisweitergabe bei den Stadtwerken wegen ihrer langfristigen Beschaffungsstrategie erst zeitverzögert erfolgt.
Wie können Stadtwerke die Kundenfluktuation abwenden?
In Zeiten der Energiekrise sprangen die Stadtwerke ein, um die Energieversorgung der Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Für ihre Zuverlässigkeit sollen die Stadtwerke nun entsprechend belohnt werden. Laut der aktuellen Vertriebskanalstudie Energie 2023 von Kreutzer Consulting und Nordlight Research steht für Kunden jedoch der Preis an erster Stelle. Faktoren wie Nachhaltigkeit, digitale Services und Zuverlässigkeit finden erst nach dem Preis entsprechende Berücksichtigung bei den Kunden.
Wie können Stadtwerke jetzt reagieren, um eine Kundenfluktuation abzuwenden? Wie können sie die erwirtschafteten Gewinne gezielt nutzen, um auch in Zukunft der zuverlässigste Energieversorger zu bleiben?
Diese Herausforderung, die Energieversorgung der Zukunft neu zu denken und die Gewinne der vergangenen Geschäftsjahre zur Stärkung Ihrer Marktposition zu nutzen, nehmen wir gemeinsam mit Ihnen in Angriff. Hierfür bieten wir Ihnen Planungsunterstützung unter Berücksichtigung von Investitions- und Finanzierungsaspekten und entwickeln mit Ihnen Maßnahmen zur Kundenbindung. Gerne entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam ein maßgeschneidertes Beratungsangebot.
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Entscheidend mitgewirkt am Artikel hat zudem unser Senior Consultant Marius Rademann.
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