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Hilfspakete für afrikanische Kinder: Baker Tilly übernimmt zwei Patenschaften des "Plan International"

Baker Tilly hat zwei langfristige Patenschaften zu je 175 Euro des "Plan International" übernommen. Das Kinderhilfswerk bietet Hilfspakete an, um Kindern Ernährungssicherheit, medizinische Versorgung und Betreuung zu sichern.

Am Horn von Afrika herrscht derzeit die schlimmste Dürre seit mehr als 40 Jahren. Über 13 Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia und Somalia leiden dadurch bereits unter Mangelernährung und Wasserknappheit. Tragischerweise trifft dies Kinder besonders schwer, von denen bereits 5,7 Millionen unter akuter Unterernährung leiden. Die bestehenden Hungerkrisen werden durch den Krieg in der Ukraine und die damit einhergehenden Getreideknappheit zusätzlich verschärft, was die armen Länder in Ostafrika ganz besonders trifft. 

Plan International bietet Hilfspakete für einmalig oder monatlich 75 bis 175 Euro an, um Kindern Ernährungssicherheit, medizinische Versorgung und Betreuung zu gewährleisten. Die bei der Hilfsorganisation selbst engagierte Münchner Partnerin Ines Paucksch, hatte die Spenden-Initiative für Baker Tilly ins Rollen gebracht und die beiden Patenschaften über die Baker Tilly Stiftung umgesetzt.

"Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn weitere Unternehmen unserem Beispiel folgen und selber auch eine Patenschaft übernehmen", sagt Paucksch: „Diese Form der Spende halte ich für ganz besonders gut, da man sein individuelles Patenkind und seine ganze Familie auf diese Weise durch nachhaltige und kindesorientierte Selbsthilfe-Projekte unterstützen kann. Wenn man möchte, unterstützt Plan International auch den laufenden Kontakt zu dem Patenkind und seiner Familie und man kann sicher sein, dass die eigene Spende auch dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“ 

Mit 28 Euro monatlich kann – unabhängig von den oben genannten Sonderhilfen – eine Patenschaft übernommen und damit ein Kind bis zu seinem 18. Lebensjahr versorgt werden.

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