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Baker Tilly Stiftung: Weihnachtskartenaktion bringt 18.000 Euro für neun gute Zwecke

Mehr als 20 Projekte, Vereine und Organisationen schlugen die Baker Tilly Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten Wochen für die Weihnachtskartenaktion vor. Der Baker Tilly Stiftungsbeirat hat nun aus diesen Vorschlägen neun Projekte für die Förderung ausgewählt, die mit je 2.000 Euro unterstützt werden.

Bei der Weihnachtskartenaktion werden die traditionellen, gedruckten Weihnachtskarten durch Weihnachts-E-Mails ersetzt. Das so für Druck und Versand eingesparte Geld wird großzügig aufgerundet und über die Baker Tilly Stiftung gespendet.

Wir freuen uns die Projekte bekannt zu geben, die der Beirat für die Förderungen ausgewählt hat:

  • Vor zehn Jahren wurde das deutschlandweit erste Kinderpalliativzentrum in Datteln gegründet. Seitdem unterstützt das multiprofessionelle Team lebensbedrohlich erkrankte Kinder und ihre Familien stationär sowie ambulant. Medizinische Symptomkontrolle ist dabei nur ein Aspekt des umfassenden Angebots des Kinderpalliativzentrums. Die Versorgung berücksichtigt Körper, Seele und Geist des Kindes gleichermaßen und gewährleistet so die Unterstützung der gesamten betroffenen Familie.
     
  • Berlin ist weiterhin auch sozialer Brennpunkt, in dem es je nach Jahreszeit mehrere hundert Straßenkinder gibt. Es ist nicht erkennbar, dass sich diese Problematik in absehbarer Zeit wesentlich ändern wird. Der Verein Straßenkinder e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den betroffenen Kindern warme Mahlzeiten anzubieten, das Gespräch zu suchen und aktiv bei der Problemlösung zu unterstützen.
     
  • Das Münchner Dominik-Brunner-Haus der Johanniter möchte, die ihm anvertrauten Kinder so fördern und stabilisieren, dass sie sich trotz sozialer Benachteiligung erfolgreich in die Gesellschaft integrieren können. Durch eine Atmosphäre von Geborgenheit, gegenseitiger Achtung und auf der Grundlage verlässlicher Beziehungen sowie pädagogischer Förderung, wird den Kindern ermöglicht, sich positiv weiterzuentwickeln und selbst Verantwortung zu übernehmen. 
     
  • Als privater freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe unterstützt die Maria im Walde gGmbH mit ihrem weitreichenden Angebot derzeit über 300 Familien in Bonn und Umgebung. Dabei bietet sie neben der familiären Inobhutnahme von Kleinkindern auch familienaktivierende Hilfen sowie besondere Intensivgruppen für Kinder und Jugendliche mit komplexen Störungsbildern.
     
  • Der Verein Camp Stahl e. V. hat sich auf Mobbingfälle von Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Die Vereinsmitglieder halten Anti-Mobbing-Seminare an Schulen in ganz Deutschland ab. Carsten Stahl, Gründer und Namensgeber, war einst selbst sowohl Opfer als auch Täter von Mobbing und erlebte auch bei seinem eigenen Kind Mobbing in der Schule. Seitdem setzt er sich mit seinem Verein dafür ein, dass Kinder weder Opfer noch Täter von Mobbing werden. 
     
  • Die HUMAN-Stiftung baut und saniert unter anderem Schulgebäude in Nigeria – genauer im Bundesstaat Ebonyi, der zum Bezirk Afikpo Nord gehört. Durch schrittwiese aber umfassende Sanierungen der Schulen, sollen die Voraussetzungen für eine gute Schulbildung der Kinder verbessert und ihnen damit höhere Chancen für einen erfolgreichen Sprung in das Berufsleben ermöglicht werden. 
     
  • Mit seinem Projekt „Straßenschule“ bietet der Mannheimer Verein Freezone Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ganz oder teilweise auf der Straße leben, niedrigschwellige Angebote der Jugendhilfe. In dieser werden Jugendliche, die von Obdachlosigkeit bedroht sind oder bereits obdachlos sind, unter anderem individuell auf ihren Schulabschluss vorbereitet.
     
  • Die Stiftung help and hope schafft mit seiner Location, dem Gut Königsmühle, einen Ort, an dem alle willkommen sind. Kinder können hier Natur und Gemeinschaft unbeschwert erleben. Es werden sowohl wöchentlich wechselnde Aktivitäten als auch Ferienprogramme angeboten, bei denen sich die Kinder ausprobieren, forschen und kreativ sein können. Viele sehen hier beispielsweise zum ersten Mal, wie Gemüse in der Natur wächst und anschließend frisch verarbeitet wird.
     
  • Durch die Initiative „BERGEBEZWINGEN“ bietet der Verein SRS-Projekt e. V. sozial schwachen Kindern aus Rosenheim eine Hausaufgabenbetreuung mit Mittagessen an, um anschließend mit dem Rad die Natur zu entdecken. Durch das Mountainbiken sollen die Kinder ihre Potenziale entdecken und für ein selbstständiges Leben stark werden.

Die Baker Tilly Stiftung bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Vorschläge zur Förderung. Im Laufe des Jahres werden wir die Spenden an die Einrichtungen übergeben und anschließend wie gewohnt von den Übergaben berichten.

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