Unternehmensnachfolge: ein strategisches Geschäftsfeld für Sparkassen

Bedeutung und Komplexität des Beratungsfeldes "Unternehmensnachfolge" sind enorm. Entsprechend facettenreich und herausfordern ist auch die Beratung auf diesem Gebiet. Es werden sowohl kognitive Gesichtspunkte , d. h. wirtschaftliche, rechtliche und steuerrechtliche Fragestellungen, als auch emotionale Aspekte innerhalb der Familie berührt.

Nachfolge und die damit in Beziehung stehenden Geschäftsfelder sind für die Sparkassen nicht nur ein Annex zum Privat- oder Firmenkundengeschäft, sondern ein strategisches Geschäftsfeld mit Zukunftsperspektive, schließlich kann der "bisherige Unternehmer" ist als gehobener Privatkunde gewonnen werden.

Eine Nachfolgestrategie lässt sich auf verschiedenste Art und Weise umsetzen. Leistungen, die der Sparkasse keinen strategischen Wettbewerbsvorteil bringen, müssen dabei nicht zwingend selbst erbracht werden. An dieser Stelle bietet sich die enge Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern, wie z. B. Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern an.

Wie deren Beratungsleistungen in den von der Sparkasse geführten Nachfolgeprozess integriert werden können, stand im Mittelpunkt eines Symposiums, dass Baker Tilly gemeinsam mit den Kreisparkassen Waiblingen, Biberach a.d.R. und Ludwigsburg durchgeführt hat. Die wichtigsten Ergebnisse daraus haben wir in Form kurzer Statements von Beratern der Sparkassen und Baker Tilly für Sie zusammengestellt.


Die Herausforderung: Wie vermeide ich den Verlust von Marktanteilen und Kundenbeziehungen?

 

Barbara Kowalke, Abteilungsdirektorin Private Banking Kreissparkasse Ludwigsburg

 

Wenn die Unternehmensnachfolge naht: Risiko, Chance oder gar Verpflichtung?

Welche Rolle spielen die Sparkassen im Nachfolgeprozess eines Unternehmers? Und welche für seinen Nachfolger? Sind die Sparkassen richtig aufgestellt?

 

Wolfram Menz, Abteilungsdirektor Kreissparkasse Waiblingen (Falsches Video, richtiges fehlt)


Wolfgang Richter, Rechtsanwalt, Steuerberater, Co-Managing Partner Baker Tilly

 

Nachfolge verbindet Gegenwart und Zukunft! Eine Strategie - zwei Chancen!

  1. Die Gewinnung des Unternemers als Private Wealth Kunden.
  2. Die erfolgreiche Geschäftsbeziehung zum Unternehmen und zum Nachfolger.

Eine Sparkasse profitiert so mit Hilfe einer durchdachten Nachfolgestrategie doppelt: in ihrer Geschäftsbeziehung zum aktuellen und zum zukünftigen Kunden.

Wolfram Menz, Abteilungsdirektor Kreissparkasse Waiblingen

 

ifm Studie: 8.000 Unternehmen in BW stehen vor der Nachfolge. Eine Aufgabe gerade für die Sparkassen!

8.000 Unternehmen in BW stehen in den nächsten zwei Jahren vor der Nachfolge. Darin liegen Chancen eines erfolgreichen Nachfolgeprozesses für Unternehmer und Sparkassen. Doch wie initiiert und steuert man diesen Prozess?

Katja Kühnel, Corporate Finance Beraterin Kreissparkasse Waiblingen

 

Know-How in der Beratung: Drei Aspekte erfolgreicher Unternehmens-Nachfolge

 

Barbara Kowalke, Abteilungsdirektorin Private Banking Kreissparkasse Ludwigsburg

 

Katja Kühnel, Corporate Finance Beraterin Kreissparkasse Waiblingen

 

Jürgen Neidlinger, Geschäftsführer S-Wagnis- & Beteiligungskapital GmbH Kreissparkasse Ludwigsburg

 

Baker Tilly: Langjährige Erfahrung in der Beratung von Nachfolgeprozessen

Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Unternehemsberater. In zwei Worten: Integrierte Beratung.

Heinrich Thiele, Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner Baker Tilly

 

Berater mit persönlicher Erfahrung und professioneller Perspektive

Norbert J. Sailer Khuepach hat den Übernahmeprozess des elterlichen Unternehmens gemeinsam mit seinen Geschwistern durchgeführt. Welche Erfahrungen hat er gemacht?

Norbert J. Sailer Khuepach, Rechtsanwalt, Partner Baker Tilly

 

Baker Tilly: Beratung mit Perspektive heißt heute Empfehlungen für die Zukunft gestalten.

Individuelle Nachfolge erfordert durchdachte Konzepte. Um langfristig damit erfolgrreich zu sein, bedarf es einer regelmäßigen Überprüfung und gegebenenfalls Anpassungen.

Wolfgang Richter, Rechtsanwalt, Steuerberater, Co-Managing Partner Baker Tilly


Qualität wird von zwei Säulen getragen.

Detalliert erarbeitete Nachfolgekonzepte machen eine enge und vertrausenvolle Zusammenarbeit und offene Kommunikation aller Beteiligten erforderlich.

Roland Hoven, Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner Baker Tilly


Weiterführende Informationen

 

    Roland Hoven, Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner Baker Tilly