Was steht in meinem Beteiligungsvertrag?

Erstellt von Andreas Metzner, LL. M. | |  Legal & Tax

Zwischen Vesting, Tag Along und Liquiditätspräferenzen: Um die Rechtsbeziehungen von Gesellschaftern untereinander zu regeln, wird man als Gründer eines Start-ups für gewöhnlich spätestens anlässlich der ersten Beteiligungsrunde zusätzlich zur Satzung eine Gesellschaftervereinbarung mit dem entsprechenden Investor abschließen. Eine solche hat gegenüber der Satzung den Vorteil, dass sie nicht veröffentlicht werden muss. Die genaue Ausgestaltung einer solchen Vereinbarung hängt immer von den jeweiligen Verhandlungspositionen ab. Bestimmte Arten von Klauseln tauchen jedoch immer wieder auf. Die gebräuchlichsten habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Felix Stützer für das Fachmagazin VentureCapital Magazin beleuchtet.

Der Beitrag steht hier zum Download bereit.