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Harter Brexit immer wahrscheinlicher - mit erheblichen steuerlichen Konsequenzen

Friedrich WamslerBrexit

Auch nach den Brüsseler Gesprächen zwischen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Premierminister Boris Johnson wird ein harter Brexit ohne weitere vertragliche Vereinbarungen zwischen Europäischer Union und dem Vereinigten Königreich immer wahrscheinlicher.

Im Fall eines harten Brexits wäre das Vereinigte Königreich ab 1. Januar steuerlich als Drittland zu behandeln, mit erheblichen Konsequenzen für Unternehmen und Privatpersonen, die grenzüberschreitend zwischen der EU und UK aktiv sind.

Wir haben die Konsequenzen und mögliche Abwehrhandlungen bereits in mehreren Beiträgen dargestellt - allen voran in meinen Beitrag "Harter Brexit hätte weitreichende Folgen für alle Steuerpflichtigen: Das ist nun zu tun" oder unseren Brexit Alerts

Wir empfehlen eine möglicherweise letztmalig mögliche Prüfung dahin gehend, ob noch Maßnahmen getroffen werden können oder müssen.

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