Geplante Gesetzesänderungen zum AÜG

Erstellt von Christine Ostwald | |  Arbeitsrecht

Die bereits im Koalitionsvertrag der Bundesregierung enthaltene Ankündigung, Änderungen am AÜG vorzunehmen und Abgrenzungskriterien zwischen Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträgen gesetzlich festschreiben zu wollen, nimmt nun – wenn auch verspätet – Formen an. Das Bundesarbeitsministerium hat am 16. November 2015 den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze vorgelegt, der nun in die Ressortabstimmung gegeben wurde. Es ist beabsichtigt, dass die Neuregelungen zum Januar 2017 in Kraft treten sollen.

Gemeinsam mit meiner Kollegin Stephanie Breitenbach habe ich für Sie einmal die wichtigsten der geplanten Änderungen in einer Sonderinformation (PDF) zusammengefasst.

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