CSU Generalsekretär Markus Blume beim Baker Tilly Business Dinner in München

|  Blog

Erneut lockt das Baker Tilly Business Dinner rund 100 Größen aus Politik, Medien und Wirtschaft – diesmal zu einem Vortrag von CSU Generalsekretär Markus Blume in München. Das Thema: „Stabilität ist Trumpf: Warum eine erfolgreiche Volkswirtschaft Volksparteien braucht“.

„Markus Blume in der Todesspirale“ ist der Aufhänger von Wolfgang Richter, Co-Managing Partner bei Baker Tilly, als es darum ging, den Generalsekretär den Gästen vorzustellen - eine Anspielung auf ein kurz zuvor erschienenes Portrait im Spiegel. Denn Blume galt in seiner Jugend als einer der talentiertesten Eiskunstläufer Deutschlands. 


„Modern werden, aber bayerisch bleiben“
Um Eiskunstlauf sollte es beim Baker Tilly Business Dinner aber dann doch nicht gehen. In seinem rund 30-minütigen Vortrag geht Blume zunächst auf die aktuelle Lage in Bayern ein. „Das Land steht großartig da. Die Menschen leben gern in Bayern.“ „Und dennoch“, so Blume, „werden die Stimmen, die sagen, Volksparteien seien am Ende, lauter.“ Die Republik sei so zerrissen wie nie zuvor. Die Frage des Abends: „Wer kann diesen Trend aufhalten, wenn nicht die Volksparteien – allen voran die CSU“.  „Modern werden, aber bayerisch bleiben“ fordert Blume als es um das Thema Digitalisierung geht. „Die Politik unterschätzt die Herausforderung der Digitalisierung radikal. Smartphones werden in 15-20 Jahren eine Sprengkraft an digitaler Entwicklung durchlaufen. Umgehen mit solch einer exponentiellen Entwicklung können wir - Stand heute - noch nicht, so Blume. Beim Thema Mobilität verriet er, dass sich die CSU dafür einsetzt, dass nicht nur die Elektromobilität im Vordergrund steht, sondern auch Wasserstoff als Antrieb in Betracht gezogen wird. 

Bei der anschließenden Diskussionsrunde ging der CSU-Politiker mit großem Elan auf jede einzelne Frage der Gäste ein. So entwickelte sich schnell ein spannender und angeregter Austausch zu den verschiedensten gesundheitspolitischen Themen.

Zurück