Corona-Pandemie: Hilfen des Bundes und der Länder für KMU

Erstellt von Jens Weber | |  Corona

Die Corona-Pandemie trifft die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit am härtesten: Nach einer kurzen Atempause im Sommer sind es vor allem sie, die im aktuellen zweiten Lockdown u. a. durch Betriebsschließungen direkt oder indirekt betroffen sind. Um Umsatzeinbußen auszugleichen und in finanzieller Schieflage schwerwiegendere Auswirkungen zu vermeiden, wurden neben vergünstigen Kreditkonditionen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von Bund und Ländern zahlreiche Möglichkeiten zur Unterstützung speziell für KMU geschaffen. Die wichtigsten Corona-Hilfen des Bundes mit besonderer Relevanz für die Praxis haben wir in unserem aktuellen Überblick dargestellt.

Grundsätzlich ist zwischen rückzahlungspflichtigen Krediten zu vergünstigen Konditionen bzw. erleichterten Bedingungen (beispielsweise durch eine Haftungsfreistellung der Hausbank durch die KfW) und Unterstützungsleistungen in Form von Zuschüssen wie der Überbrückungshilfe und der Außerordentlichen Wirtschaftshilfe zu unterscheiden. 

Wir haben für Sie folgend die praxisrelevantesten Corona-Hilfen für KMU in einem Überblick zusammengefasst: 
  • Kredite 
    • KfW-Schnellkredit 
    • KfW-Unternehmerkredit 
    • ERP-Gründerkredit 
  • Zuschüsse 
    • Überbrückungshilfe II 
    • Außerordentliche Wirtschaftshilfe (sog. Novemberhilfe) 

Die mögliche Höhe, Laufzeit und ggf. Zinssatz der einzelnen Kredite und Zuschüssen finden Sie in der folgenden Übersicht zur Entscheidungsorientierung, welche Sie auch hier im PDF-Format downloaden können.  

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