EBA initiiert Konsultationsprozess für „default“-Definition

Das neue Konsultationspapier beinhaltet Regelungen sowohl für den IRB-Approach als auch für den Standardised Approach und umfasst die folgenden Aspekte:

  • the days past due criterion for default identification,
  • indications of unlikeliness to pay,
  • conditions for the return to non-defaulted status,
  • treatment of the definition of default in external data,
  • application of the default definition in a banking group and
  • specific aspects related with retail exposures.

Hintergrund ist, dass die EBA in der Vergangenheit unterschiedliche Ansätze identifiziert hat, die zur Anwendung kommen.

Die Definition des default wurde mit der Capital Requirements Directive (CRD) 2006/48/EC vom 14. Juni eingeführt und zuletzt ersetzt mit der Capital Requirements Regulation (CRR) 575/2013. Die Definition eines Defaults ist in Artikel 178 definiert.