Dominic Renner

Aktuelle Position: Steuerassistent, Steuerberatung

Bei Baker Tilly seit:  April 2016

Ausbildung: Ausbildung zum Steuerfachangestellten; Studium im Bereich Steuerrecht, B.A., FOM Hochschule für Oekonomie & Management

 

Warum haben Sie sich für Baker Tilly entschieden?

Baker Tilly überzeugte mich durch sein stetiges Wachstum und gerade in Berlin auch durch ein seit vielen Jahren „zusammengeschweißtes“ Team. Hinzu kam noch ein sehr schneller und angenehmer Bewerbungsprozess.

Aus welchem Grund haben Sie Ihre Spezialisierung gewählt?

Grundsätzlich sind wir in Berlin auf Immobilien spezialisiert. Wir betreuen aber auch viele andere interessante Mandanten beispielsweise ein internationales Technologieunternehmen. Für die Steuerberatung an sich habe ich mich entschieden, da man eine umfängliche sowie fachlich übergreifende Beratung ausüben kann und sich die Reisetätigkeit in Grenzen hält.

Wie sahen Ihre ersten Tage bei Baker Tilly aus?

In den ersten Tagen wurde ich freundlich von den neuen Kollegen aufgenommen und direkt in die standortspezifischen Gewohnheiten – wie z.B. die gemeinsame Mittagspause um 12:00 Uhr – integriert.

Wie würden Sie Ihren typischen Arbeitsalltag beschreiben?

Zuerst mache ich eine morgendliche „Runde“ durch das Büro, um Kollegen zu begrüßen. Danach bearbeite ich meistens die eingegangene Post und die E-Mails und bereite Schreiben vor. Mittags steht die gemeinsame Pause mit den Kollegen an. Nachmittags erledige ich dann meistens die größeren Aufgaben, wie z.B. die Erstellung von Jahresabschlüssen, Steuererklärungen oder Projektarbeiten.

Wie kann man sich Ihr Arbeitsumfeld und Ihr Kollegium vorstellen?

Es wird eine „Open Door Policy“ gelebt, was bedeutet, dass jeder einem nahezu jederzeit für Fragen zur Verfügung steht. Es wird viel Wert auf ein angenehmes Miteinander im Team gelegt, z.B. in Form von gemeinsamen Pausen, gemeinsamen Events oder dem gemeinschaftlichen Ansehen der Fußball-WM.

Was war das spannendste Projekt, das Sie bei Baker Tilly betreut haben?

Eigentlich kann ich da keinen speziellen Fall nennen, da jeder Fall seine spannenden Seiten hatte. Hinzu kommt, dass ich wenig Standardfälle habe.

Was war Ihre bisher größte berufliche Herausforderung bei Baker Tilly und was haben Sie aus dieser gelernt?

In gewisser Weise ist jeder Tag eine Herausforderung, was sich in der enormen Breite des Steuerrechts und den immer neuen Gegebenheiten und Zusammenhängen begründet. Man erweitert stetig sein Wissen. Sollte fachlich lediglich ein „Standardfall“ vorliegen, lernt man im Umgang mit den Kollegen oder den Mandanten stets hinzu.

Was macht für Sie den Reiz Ihrer Tätigkeit aus?

Dass am Ende der Arbeiten für das eine Jahr gleich die Vorbereitungen für das nächste Jahr beginnen und die sich ändernden, rechtlichen Aspekte für immer neue Rahmenbedingungen sorgen.

Was zeichnet die Arbeit bei Baker Tilly und in Ihrem Team besonders aus?

Schnelles Reagieren auf neue Gegebenheiten. Kurze Wege zu den Entscheidungsträgern und eine stetige Weiterentwicklung. Gegebene Antworten werden hinterfragt, wenn sich Parameter geändert haben. „War so, ist so, bleibt so“ gibt es bei Baker Tilly und in meinem Team nicht.

Mit welchen 3 Schlagworten lässt sich Baker Tilly beschreiben?

individuell • schnell • flexibel

Welche Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet Ihnen Baker Tilly? Welche haben Sie bereits in Anspruch genommen?

Die aktuellen Kurse liegen immer für jeden sichtbar aus. Über meine Fortbildungswünsche kann ich mich individuell mit meinem zuständigen Partner abstimmen. Sollte der Partner spezielle Weiterbildungsmaßnahmen für wichtig und notwendig erachten, werden diese auch direkt vorgeschlagen und gebucht. Ich habe bereits verschiedene interne Schulungen besucht und plane nächstes Jahr in die Vorbereitung für das Steuerberaterexamen zu gehen, wobei mich Baker Tilly umfassend unterstützt.

Welchen Rat würden Sie Anderen für den Berufseinstieg bzw. das Berufsleben gerne mitgeben?

Man sollte offen und neugierig sein. Auch würde ich Studenten raten, so viele praktische Erfahrungen wie möglich zu sammeln.

Was sollte man für Ihren Job mitbringen?

Auf jeden Fall Neugierde und eine gewisse Hartnäckigkeit, um manchmal auch ein siebtes Mal nachzufragen. Und man braucht auch Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen.

Wie verbringen Sie gerne Ihre Freizeit?

Wandern, Fahrradfahren und alltäglichen Dingen des Lebens.

Sie verbringen eine Woche auf einer einsamen Insel und dürfen nur drei Dinge mitnehmen. Welche wären das?

Meine Frau, ein dickes Buch und etwas mit dem sich Wasser und Essen zubereiten lassen.