Stephanie Breitenbach

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht

Baker Tilly Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nymphenburger Straße 3b
80335 München

Telefon: +49 89 55066-288

Fax: +49 89 55066-166

Kontakt

Ausbildung

  • Fachanwältin für Arbeitsrecht
  • Referendariat am OLG München
  • Studium der Rechtswissenschaften an der LMU München und der Universität Genf

Bisherige berufliche Stationen

  • Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Baker Tilly Roelfs Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
  • Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, RP Richter & Partner
  • Mitarbeiterin im Justiziariat, ADAC e.V.
  • Rechtsreferendarin bei Freshfields Bruckhaus Deringer, Brüssel, Nörr Stiefenhofer Lutz, München, und Dissmann Orth, München

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Erstellung und Prüfung von Arbeits- und Dienstverträgen
  • Vertretung des Arbeitgebers bei allen Problemen, die im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses von der Einstellung bis zur Beendigung auftreten
  • Vertretung von Vorständen, Geschäftsführern und Leitenden Angestellten bei Abschluss, Sicherung und Beendigung ihrer Dienstverhältnisse
  • Betriebsverfassungs- und Tarifrecht
  • Verhandlung von Interessenausgleich und Sozialplan
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Arbeitnehmerüberlassung
  • Sozialversicherungsrecht
  • Arbeitsrechtliche Beratung bei der Planung und Durchführung von Umstrukturierungen
  • Arbeitsrechtliche Unterstützung bei Transaktionen von der Due Diligence bis zur Folgeberatung
  • Bundesweite Prozessvertretung in arbeitsgerichtlichen Verfahren in allen Instanzen

Branchenschwerpunkte

  • Dienstleistungssektor
  • Gesundheitswesen
  • Zeitarbeit

Ausgewählte Publikationen

  • „Klagefrist bei Verstoß gegen Kü ndigungsverbot“, Urteilsbesprechung, BB 2011, 256
  • „In der Krise: Befristete Änderungen der Arbeitszeit“, HR Performance 5/2009
  • „Achtung, in Ihrer Personalabteilung schlummern Schadensersatzforderungen (Interview zum AGG)“, BVMW Mittelstandsbrief 10/2006
  • Referententätigkeit im Rahmen der Vortragsreihe HR Networx (2006 – 2009) und bei Mandantenseminaren