Audit of the future

23.02.2017

Ralf Gröning, Co-Managing Partner bei Baker Tilly, blickt auf die Anforderungen einer „Wirtschaftsprüfung plus“ und erklärt, warum von Prüfungsunternehmen heute sehr viel mehr als das klassische Prüfsiegel verlangt wird.

Globalisierung, Digitalisierung, weltweite Vernetzung, wachsender Wettbewerbsdruck, fortlaufende Veränderung rechtlicher Rahmenbedingungen und rasante soziodemografische Veränderungen in allen Teilen der Welt: Die Liste der Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen heutzutage konfrontiert sehen, ist lang. Wer auch morgen noch im Wettbewerb bestehen will, ist gefordert, sich stetig weiter zu entwickeln. Organisationen, Prozesse und Systeme müssen immer schneller, intelligenter und transparenter werden. Mit diesem Wandel verändern sich auch die Anforderungen, die Unternehmen an Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaften stellen – was sofort die Frage aufwirft, ob man sie überhaupt noch so nennen mag. Denn von ihnen wird längst sehr viel mehr als das klassische Prüfungssiegel verlangt. Es ist die aus der Prüfung gewonnene tiefe Kenntnis aller Unternehmensprozesse, verbunden mit der verbrieften und vereidigten Objektivität des Berufsstandes Wirtschaftsprüfer, auf deren Basis Unternehmen eine durch und durch fundierte und nachhaltige Betreuung von Beratungsgesellschaften mit dem Kern Wirtschaftsprüfung erwarten: „Wirtschaftsprüfung plus“...

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