"Grenzziehung bei Cum-cum gleicht Quadratur des Kreises"

01.08.2017

Gastbeitrag von Dr. Götz Weitbrecht und Marc Lebeau in der Börsen-Zeitung vom 29. Juli 2017

"In den letzten Wochen und Monaten waren die sogenannten Cum-ex-Geschäfte immer wieder Anlass für heftige Debatten. Es kam zu zahlreichen nicht unerheblichen Steuerrückzahlungen, Finanzprozessen, Strafverfahren und schließlich einem Untersuchungsausschuss. Nun hat die deutsche Finanzverwaltung, "Cum-cum-Transaktionen" aufgegriffen und mit ihrem Schreiben nicht gerade zur Rechtssicherheit beigetragen.

Zunächst einmal: Weder Cumcum- (noch übrigens Cum-ex-) Transaktionen sind per se schlecht. Ganz im Gegenteil: An 363 Tagen im Jahr sind alle Aktiengeschäfte ,"Cum-cum", denn der Käufer einer Aktie erwirbt diese in der Erwartung der Lieferung der Aktie mit Dividendenanspruch (Cum), und so erhält er sie auch (Cum). Das ist für sich genommen weder unrechtmäßig noch unanständig, sondern unumgänglich."

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Autoren: Dr. Götz Weitbrecht und Marc Lebeau