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Liquiditätsreserven heben und Finanzierungskosten reduzieren

Kapitalbindung in Form von Umlaufvermögen ist für Unternehmen unumgänglich. Die Höhe des einzusetzenden und damit gebundenen Kapitals ist jedoch aktiv beeinflussbar. Die große Herausforderung ist dabei, die Liquiditätsinanspruchnahme zu reduzieren, ohne dabei die Aufrechterhaltung des operativen Betriebs zu gefährden. In den meisten Ansätzen wird dabei Top-down vorgegangen und "von oben nach unten" unspezifische Vorgaben entwickelt; eine Formulierung klarer Umsetzungsziele ist damit jedoch nur eingeschränkt möglich.

Der neue Ansatz von Baker Tilly Roelfs zur Hebung von Liquiditätsreserven geht genau den entgegengesetzten Weg und basiert auf einer Bottom-up-Analyse eines jeden liquiditätsrelevanten Geschäftsvorfalls im Unternehmen. Die Baker Tilly Roelfs-Experten verbinden operative Erfahrung aus einer Vielzahl von Restrukturierungsprojekten mit tiefgreifender finanzwirtschaftlicher und operativer Expertise. Auf dieser Basis wurde ein Spektrum von etwa 80 Wert-Hebeln definiert, die durch Analyse von Belegdaten relevante Liquiditätspotenziale in Beständen, Debitoren und Kreditoren erfassen.

Der Analysehorizont von bis zu 36 Monaten gewährleistet eine genaue Musterkennung. Die Potenzialbewertung erfolgt somit nicht auf generischen externen Benchmarks. Der Einsatz eines IT-gestützten Baker Tilly Roelfs-Analysetools führt zudem zur fokussierten Vorselektion der effektivsten Hebel, die eigene Organisation wird in der Analysephase damit kaum belastet.

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