IFRS Telegram 4/2020

Erstellt von Marco Brokemper | |  Audit & Advisory

Corona-Auswirkungen auf Jahresabschlüsse, Bilanzierungs-Updates und DPR-Prüfungsschwerpunkte 2021

Die Corona-Pandemie ist seit März 2020 zu unserem täglichen Begleiter geworden und sorgt nun auch mit Blick auf die IFRS Jahres- und Konzernabschlüsse zum 31. Dezember 2020 einmal mehr für Herausforderungen, sowohl bei den Erstellern als auch den Prüfern. Anders als in den Abschlüssen mit Stichtagen vor dem Ausbruch der Pandemie, als COVID-19 in der Regel im Rahmen der Nachtragsberichterstattung im (Konzern)Anhang sowie der Risiko- und Prognoseberichterstattung im (Konzern)Lagebericht Berücksichtigung fand, können sich nunmehr Auswirkungen auf die Bewertung von Vermögenswerten und Schulden ergeben. Die Art und Höhe der Auswirkungen hängen dabei maßgeblich von der individuellen Situation eines Unternehmens bzw. einer Unternehmensgruppe ab. Als Folgewirkung können ferner zusätzliche Angaben im (Konzern)Anhang erforderlich werden.

Mit Blick auf die Anfang November von der DPR veröffentlichten Prüfungsschwerpunkte für 2021, die wir für Sie nochmals zusammengefasst haben, geben wir Ihnen einen Überblick über Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den IFRS-Abschluss zum 31.12.2020. Zusätzlich finden Sie aktuelle Neuigkeiten und Verlautbarungen rund um das Thema IFRS-Bilanzierung hier kompakt zusammengefasst.

Wir wünschen eine anregende Lektüre und stehen bei allen etwaigen Fragen gerne zur Verfügung, sprechen Sie mich oder meine Kollegin Alexandra Dittus gerne an!

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