Mandanteninformation Mai 2017

In der aktuellen Ausgabe unserer Mandanteninformation blicken wir zunächst nach Großbritannien: Wir beleuchten die zahlreichen Auswirkungen auf das Steuerrecht, wenn das Land durch den Brexit in den Status eines Drittlandes fällt und erklären, warum sowohl deutsche als auch britische Steuerzahler Nachteile erleiden werden.

Die deutsche Bundesregierung reagiert derweil auf die Enthüllungen der „Panama Papers“ und möchte künftig gezielter gegen den Steuerbetrug über Briefkastenfirmen vorgehen. Der Bundestag verabschiedete aus diesem Grund Ende April das Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften.

Neuigkeiten gibt es auch im Bereich Bilanzen: Der International Accounting Standard Board (IASB) hat die endgültige Fassung von IFRS 9 'Finanzinstrumente' herausgegeben, der für Geschäftsjahre beginnend am 1. Januar 2018 in Kraft tritt. Wir erklären, warum der neue Standard speziell für Industrieunternehmen deutliche Auswirkungen auf die eigene Bilanz mit sich bringt.

Außerdem beschäftigen wir uns in dieser Ausgabe unter anderem mit der Wissenszurechnung beim Unternehmenskauf, dem neuen BMF-Schreiben zur Namensnutzung im Konzern sowie der Frage, ob das Beteiligungsmodell einer Management-Beteiligungsgesellschaft wirklich strikt auf die Bedürfnisse des Arbeitgebers zugeschnitten sein darf.

Wie gewohnt können Sie unsere Mandanteninformation in Form von einzelnen Artikeln über die unten stehenden Links abrufen oder aber gesamthaft als PDF herunterladen.

 

Steuern - Umsatzsteuer - Recht - Bilanzen

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Mandanteninformation 05/2017