Webinar: Kostet effiziente Betrugsprävention zwangsläufig Umsatz?

Im Rahmen eines dreiteiligen Webinars zeigen wir Schwachstellen und Betrugsmuster im Onlinehandel auf und stellen Ihnen Möglichkeiten und Strategien zur Prävention, Aufdeckung und Aufklärung von Betrügereien vor.

Der Onlinehandel in Deutschland boomt. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Die hohen Umsätze ziehen nämlich auch Kriminelle an, die - meist zur persönlichen Bereicherung - hohe wirtschaftliche Schäden anrichten. Solche Angriffe können jedes Unternehmen treffen: von Tätern, die sich darauf spezialisiert haben, Schwachstellen aufzuspüren und skrupellos auszunutzen.

Neben den umgangssprachlichen „Hackern“, die Onlineshops technisch angreifen, um Nutzerdaten zu erlangen, oder per DDoS-Attacke (Distributed-Denial-of-Service) überlasten um z.B. Gelder zu erpressen, hat sich eine Tätergruppe entwickelt, die mittels gestohlener Identitäten, ausgespähter Kunden-Accounts oder unter Anwendung von Social Engeneering Warenbestellungen sowohl im B2C-, als auch im B2B-Bereich fingiert.

Ein professioneller Einzeltäter kann durch eine Vielzahl von Bestellvorgängen schnell einen beachtlichen Schaden anrichten, ohne dass direkt ein Tatzusammenhang oder Muster erkennbar ist. Tipps, Tricks und technische Schwachstellen einzelner Onlineshops werden von der Cybercrime-Community u. a. im Darknet ausgetauscht und in einschlägigen Foren diskutiert. Mit diesem Wissen professionalisieren sich ständig neue Täter. In vielen Fällen wurde auch gezielt die Schwachstelle „Mensch“ ausgenutzt, indem Mitarbeiter von Unternehmen gezielt angeworben oder aber unwissentlich zum „Komplizen“ gemacht wurden.

Diesem Thema  gehen unsere FRC-Kollegen Alexander Wagner und Niklas Gretser auch im dritten Webinar zum Thema Betrug im Onlinehandel nach.

Hier geht es direkt zum Video " Kostet effiziente Betrugsprävention zwangsläufig Umsatz?“

Zum ersten Video der Reihe "Kaufe jetzt, zahle später - oder überhaupt nicht: Über Scoringsysteme und Know-Your-Customer-Strategien" gelangen Sie hier.

Baker Tilly,